Nachhilfe Mathematik: Zurück zum selbstständigen Lernen

Nachhilfe Mathematik, in Pettenbach. Zum Sinn-vollen, selbstständigen Lernen zurückfinden. Flexibel. Ohne Bindung. Jetzt Freude am Lernen zurückerobern!

Auf dem weg zum selbstständigen Lernen

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Keine Lust mehr auf unfähige, unmotivierte LehrerInnen und Nachhilfe-Institute, die hauptsächlich auf Ihr Geld aus sind? Mein Angebot der privaten Mathematik-Nachhilfe ist eine zeitlich begrenzte, vorübergehende Unterstützung. Mit dem erklärten Ziel, den Schüler/die Schülerin wieder zurück zum ursprünglichen Zugang des kompetenten und selbstständigen Lernens zu führen.

Mein Name ist Niklas Baumgärtler. Ich bin HTL-Absolvent (Leonding, Informatik) und VS-Lehrer mit langjähriger Berufserfahrung (auch an Freien Schulen), und habe u.A. auch vier Jahre als Nachhilfe-Lehrer bei der Schülerhilfe Linz-Urfahr gearbeitet (hauptsächlich Nachhilfe in Mathematik, Unterstufe). Seit Mai 2018 bin ich nun als selbstständiger Unternehmer tätig – im Bildungsbereich (als Fortbildner, in der Missbrauchsprävention und als Musiker), als Informatiker und bisweilen auch als Übersetzer.

Was Sie und Ihr Kind in meiner Nachhilfe erwarten wird:

  • Zurück zum ursprünglichen Zugang des kompetenten, selbstständigen Lernens gelangen
  • Individueller Unterricht, mit klaren Strukturen und Erwartungshaltungen
  • Spaß am Lernen (wieder-)finden, Glauben an sich selbst stärken
  • Flexibel, keine Bindung oder versteckte Kosten

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Über mich, den Nachhilfe-Lehrer

Niklas Baumgärtler

Mein Name ist Niklas Baumgärtler, und ich wohne mit meiner Freundin, ihren zwei Kindern in Pettenbach.

Jahrelang habe ich als Lehrer in Regelschulen und Freien Schulen gearbeitet und arbeite nun u.A. als Schauspieler für “Mein Körper gehört mir”, einem Präventions-Workshop zur Verhinderung von Sexuellem Missbrauch für VS-Kinder. Während des Studiums gab ich auch vier Jahre lang beim Nachhilfeinstitut Schülerhilfe in Linz-Urfahr Nachhilfe in Mathematik. Den Mathe-Stoff der 1.-4. NMS bzw. des Unterstufen-Gymnasiums kann ich daher mittlerweile im Schlaf. Immer wieder habe ich meinen SchülerInnen aufzeigen können, dass Fächer wie Mathematik auch in ihren Leben einen echten Nutzen haben können. Und auch Freude bringen, Schönheit, Spaß!

Die Arbeit mit den Kindern selbst habe ich immer geliebt, aber die strukturellen Rahmenbedingungen empfand ich oft als nicht sehr förderlich. Mir war und ist es wichtig, dass das was ich tue mit den Werten zusammenstimmt, die ich vertreten und in der Welt stärken will: Entfaltung, Authentizität, Integrität, Freude, Begeisterung.

Nun, als Selbstständiger, ist es leichter, so zu arbeiten wie es sich für mich stimmig anfühlt. Und ich finde es auch wichtig, dass SchülerInnen zumindest die Denkoption eröffnet wird, dass sie alternativ zum Angestellten-Dasein auch UnternehmerInnen werden können.

Mein Ziel als Lehrer war und ist es immer, mich zunehmend selbst überflüssig zu machen. Wenn ich Mathematik-Nachhilfe-Stunden gebe, dann sollen diese als Endziel dazu führen, dass der Schüler oder die Schülerin mich nicht mehr braucht. In den Ur-Zustand zurückfindet, in dem das selbstständige, intrinsisch motiverte Lernen wieder eine Selbstverständlichkeit ist.

Wo notwendig und sinnvoll, greife ich dazu auch auf Körper-Übungen aus der Kampfkunst Tai Chi zurück, die ich seit vielen Jahren praktiziere. Dort geht es nämlich auf körperlicher Ebene ebenso um das Zurückfinden in diesen Urzustand der Un-Beschwertheit.

Erfahrungsgemäß dauert das nicht allzu lange. Langfristige Verträge und komplizierte Vertragsklauseln sind dabei eher hinderlich. Deswegen verzichte ich bei meinen Nachhilfestunden auch ganz bewusst auf all diese Dinge, die in Nachhilfe-Instituten sonst üblich sind.

Ändert sich etwas am Ausgemachten (z.B. weil jemand krank wird), klären wir das einfach telefonisch.

Der Ablauf ist daher auch sehr, sehr unkompliziert: Sie rufen einfach an, und wir finden gemeinsam einen passenden Termin 🙂

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Ziele meiner Mathematik-Nachhilfe in Pettenbach

Ziele der Mathematik-Nachhilfe in Pettenbach

In meiner langjährigen Unterrichtserfahrung (als Lehrer an Freien Schulen, Regelschulen, als Mathematik-Nachhilfe-Lehrer bei der Schülerhilfe und als Leiter einer Nachmittagsbetreuungs-Einrichtung) habe ich festgestellt, dass es den meisten Kindern, die in der Schule schlechte Noten bekommen, nicht an den angelegten Potentialen mangelt. Die häufigsten Gründe für schlechte Noten sind stattdessen:

  • Der Schüler/die Schülerin glaubt nicht an sich selbst, und auch niemand sonst glaubt ausreichend an ihn/sie
  • Keine persönlich bedeutsamen Antworten auf die so wichtige Sinnfrage beim Lernen
  • Der Irrglaube, das Lernen ein mechanischer, linearer Vorgang ist

“Ich kann das einfach nicht. Niemand glaubt an mich.”

Der Schüler, der fest daran glaubt, er sei einfach nicht für Mathematik geschaffen, wird es schwer haben, davon abweichende Erfahrungen zu machen. Wenn er aber das Glück hat, jemanden um sich zu haben, der trotzdem an ihn glaubt, hat er zumindest eine reale Chance. Eine der zentralsten Aufgaben von uns Lehrern und Lehrerinnen ist es daher, an einen jeden Schüler, eine jede Schülerin uneingeschränkt zu glauben.

Gibt es jedoch niemanden der das tut, so verfestigen sich erste einengende Annahmen über das Selbst allzu bald zu festen Glaubens-Sätzen. Wir alle kennen die Auswirkungen dieser Glaubens-Sätze auf uns Erwachsene, und wissen, dass sie oft schon im Kindes-Alter geformt werden.

Umso wichtiger ist es, dass wir in diesem formenden Alter der Kinder und Jugendlichen unabhängig von den jeweiligen konkreten Ergebnissen ihres Tuns im Jetzt stellvertretend für sie daran glauben, dass sie mit der Zeit über ihre jeweiligen derzeitigen Beschränkungen hinauswachsen können.

Das bedeutet nicht, dass sie keine klaren Rückmeldungen über ihr Handeln bekommen, oder die Konsequenzen nicht erfahren sollen.

Aber die Gewissheit, dass die Zeit existiert, und auf ihrer Seite ist. Dass mit ihr die Möglichkeit der Entwicklung einhergeht, die früher oder später zu einem anderen, weiteren Ich führen wird.

Ohne diese Hoffnung wäre schon jeder Versuch, etwas Lernen zu wollen, ohne Sinn.

Warum soll ich das lernen?”

Für SchülerInnen im Jugendalter sind die Beispiele in den Mathematik-Bücher zum großen Teil weit von ihrer Lebenswelt entfernt. Was interessiert eine 12-Jährige, wie eine Kreditrückzahlung für ein Haus funktioniert? Sie wird gerade viel mehr damit beschäftigt sein, mit den Veränderungen in ihrem eigenen Körper zurechtzukommen.

Wenn es aber gelingt, das zu Lernende mehr in Einklang zu bringen mit dem, was SchülerInnen gerade wirklich interessiert, entsteht intrinsische Motivation. Die Schülerin und der Schüler müssen weniger von außen dazu motiviert (= “angeschoben”) werden.

Das sind dann die Momente, in denen das Lehren und Lernen so richtig Freude machen kann.

“Ich kann das nie mehr aufholen. Einmal ein schlechter Schüler, immer ein schlechter Schüler.”

Es gibt einen Irrglauben über die Natur des Lernens, der leider auch bei LehrerInnen sehr verbreitet ist. Dieser Irrglaube geht davon aus, dass Lernen ein linearer, gleichförmiger Prozess ist, der im Großen und Ganzen eine bestimmte Geschwindigkeit hat. In diesem Bild ist es kaum möglich, größere Lernrückstände wiederaufzuholen. Nachhilfe kann demnach kaum mehr erreichen, als einen vorhandenen Rückstand etwas zu vermindern.

Dies entspricht jedoch überhaupt nicht meiner eigenen Erfahrung als Lernender, und ebensowenig meiner langjährigen Erfahrung als Lehrer in verschiedensten Kontexten. SchülerInnen können riesige Lernsprünge machen, wenn ihnen plötzlich “der Knopf aufgeht” und sie Konzepte verstehen, die ihnen bisher verschlossen waren. Ehemalige 5er-Schüler schreiben dann plötzlich 1er und 2er. Dabei geht es sehr häufig auch schlicht um die Überwindung “verhärteter” Glaubens-Sätze.

Ich habe beispielsweise als Lehrer zwei Schüler in einer vierten Klasse Volksschule unterrichtet, die (aufgrund offizieller Diagnosen) überzeugt waren, Legastheniker zu sein. Sie selbst und ihr ganzes Umfeld waren überzeugt davon. Natürlich spiegelten auch die Ergebnisse in der Schule ihre Glaubens-Sätze wieder. Nachdem ich einige Monate mit ihnen gearbeitet hatte, stellte sich heraus, dass sie sehr wohl fähig waren, weitgehend fehlerfreie Texte zu schreiben. Sobald jemand fest genug an sie glaubte, und ihnen auch für sie gangbare Wege aufzeigte.

Und den Spaß und die Freude zurück in ihr Lernen brachte.

Ich bin (auch aufgrund meiner Erfahrungen direkt über den Körper in der Kampfkunst Tai Chi) ein überzeugter Vertreter der Ansicht, dass wir mit Spaß und Freude am effektivsten lernen und arbeiten. Deswegen arbeite ich gerne mit absurden Beispielen (z.B. “den Mond auf Raten kaufen”). Einfach um die Verspannungen, die SchülerInnen zu bestimmten (mathematischen) Themen entwickelt haben, aufzubrechen. So können sie oft zu der Leichtigkeit zurückfinden, die ursprünglich in der Natur eines jeden Menschen angelegt ist.

Natürlich lassen sich solche Entwicklungs-Sprünge nicht garantieren. Aber ich halte es für enorm wichtig, nie den Glauben daran zu verlieren, dass sie grundsätzlich möglich sind.

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Organisatorisches zu meiner Mathematik-Nachhilfe in Pettenbach

Organisatorisches zur Mathematik-Nachhilfe

Der Ablauf ist einfach: Sie melden sich (am einfachsten telefonisch) bei mir, und wir machen einen passenden Mathematik-Nachhilfe-Termin für Ihr Kind aus. Ich wohne in Pettenbach im Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich. Die genaue Adresse erfahren Sie dann gerne telefonisch.

Am Anfang einer Nachhilfe-Stunde wird mit dem Schüler bzw. der Schülerin oder/und den Eltern besprochen, was die Ziele dieses Treffens sein sollen. Am Ende wird dann gemeinsam reflektiert, wie gut diese Ziele erreicht worden sind, und was man beim nächsten Mal vielleicht noch verbessern könnte.

Kann man Fächer wechseln?

Mein hauptsächlicher Fokus liegt dabei stark auf dem Fach Mathematik und der Neuen Mittelschule (NMS) bzw. dem Unterstufen-Gymnasium, und bei Bedarf der Vorbereitung/Begleitung des Übergangs zur höheren Schule, z.B. HTL. Bei Bedarf können Mathematik-Nachhilfe-Stunden aber auch z.B. genutzt werden, um zusätzlich noch Unklarheiten in den Fächern Deutsch, Englisch oder z.B. auch Geschichte abzuklären. Der Haupt-Fokus liegt jedoch klar in der Mathematik-Nachhilfe für die Unterstufe.

Kann man auch “einfach so” kommen?

Ich biete keine reine Hausaufgaben-Betreuung oder Nachmittags-Betreuung an. Es geht mir darum, SchülerInnen zu helfen:

  • wieder an sich zu glauben
  • den Spaß am Lernen und Tun wieder zu entdecken
  • über tatsächliche Verständnis-Schwierigkeiten hinwegzugelangen (Lernen über Einsicht/Erkenntnis)

Ich bin auch nicht dazu da, jemanden dazu zu zwingen, etwas zu tun. Das Ziel meiner Arbeit als Lehrer war und ist es stets, mich selbst zunehmend überflüssig zu machen, SchülerInnen zur Selbstständigkeit zu führen. Zwang erzeugt Abhängigkeit, und steht diesem Ziel daher entgegen. Wer zu mir kommt und von vornherein gar nicht lernen will, verschwendet meine und seine Zeit. Das bringt niemanden weiter.

Das mit der “Verschwendung” ist jetzt aber schon etwas hart, oder?

Das entspricht meiner langjährigen Erfahrung bei der Schülerhilfe. Allzu oft kamen SchülerInnen nur deswegen vorbei, weil ihre Eltern für das ganze Semester bezahlt hatten. Nicht, weil sie tatsächlich Unterstützung brauchten.

Ich mochte meiner SchülerInnen sehr gerne, und verbrachte auch gerne Zeit mit ihnen. Aber auf diese Art gewöhnen sich SchülerInnen ohne tatsächliche Notwendigkeit daran, dass sie Nachhilfe-SchülerInnen sind, und daher wohl immer Nachhilfe brauchen werden. Wird eine Schülerin, die überzeugt ist, eine Nachhilfe-Schülerin zu sein, davon ausgehen, dass sie bei der nächsten Mathematik-Schularbeit etwas Besseres als eine 4 schreiben wird?

Die langfristigen Verträge, die in vielen Nachhilfe-Instituten üblich sind, sind aus diesem Grund meiner Ansicht nach keine guten Rahmenbedinungen, wenn es darum geht, SchülerInnen zurück zum kompetenten, selbstständigen Lernen zu führen. Sie sind organisatorisch und finanziell betrachtet wunderbar für das Nachhilfe-Institut, keine Frage. Aber meiner Erfahrung nach nicht unbedingt förderlich für den Schüler/die Schülerin.

Deshalb ist mein Angebot eher aufgebaut wie eine “Krücke”. Man verwendet die Hilfestellung, solange sie notwendig ist, aber mit dem erklärten Ziel, auf Dauer (wieder) ohne Krücken laufen zu können. Angenommen, Ihr Kind müsste nach einem Beinbruch für eine Weile mit Krücken gehen. Würden Sie darauf bestehen, dass es die Krücken ohne echte Notwendigkeit weiterverwenden soll – nur weil sie die Krücken schon im Vorfeld für ein halbes Jahr bezahlt haben?

Mein erklärtes Ziel ist es, Ihr Kind zum kompetenten, selbstständigen Lernen zurückzuführen, indem ich mich zunehmend überflüssig mache. Mein Mathematik-Nachhilfe-Angebot soll gerne solange genutzt werden wie notwendig. Aber auch nicht länger.

Was ist, wenn mein Sohn/meine Tochter ohne angemessene Vorab-Info nicht erscheint?

Erscheint Ihr Kind nicht wie ausgemacht, werde ich Sie natürlich (5-10 min später) telefonisch darüber informieren. Damit Sie falls notwendig handeln können.

Da ich mir für die Mathematik-Nachhilfe-Termine extra Zeit freihalte, werden bei selbstverschuldetem Nicht-Erscheinen oder Zu-spät-Erscheinen Ihres Kindes dieselben Kosten verrechnet, als wäre der Termin plangemäß verlaufen. Dies gilt natürlich nicht bei unverschuldeten Ereignissen wie Unfällen, etc.

Im Zweifelsfall ist es immer besser, schon im Vorfeld das Gespräch mit mir zu suchen und mir Bescheid zu geben, falls Termine verändert werden müssen.

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Die Kosten der Mathematik-Nachhilfe in Pettenbach

Ich biete grundsätzlich nur Doppel-Stunden (1 Stunde = 60min, daher ingesamt 120min) bei mir zuahuse an. Dort befindet sich ein Arbeitszimmer, das räumlich ganz gut vom restlichen Haus abgetrennt ist. Der organisatorische Aufwand wäre sonst für alle Beteiligten im Verhältnis zum Nutzen zu groß. Dafür kostet Sie eine solche Doppel-Stunde nur 30€/h, daher 60€/Termin.

Es gibt bei meinen Mathematik-Nachhilfe-Stunden keinerlei Bindung oder sonstige versteckte Kosten.

Bezahlt werde ich entweder direkt in bar oder per Überweisung.

Da ich als Selbstständiger ohnehin verpflichtet bin Rechnungen auszustellen und zu führen, können Sie diese auf Anfrage gerne auch von mir per E-Mail zugeschickt bekommen.

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Erste Schritte zur Mathematik-Nachhilfe in Pettenbach

Erste Schritte zur Mathematik-Nachhilfe in Pettenbach bei Kirchdorf

Wenn Sie herausfinden wollen, ob eine Zusammenarbeit mit mir für Sie und Ihr Kind eine gute Idee ist, ist als erster Schritt ein unverbindlicher Anruf sinnvoll. So können wir gemeinsam herausfinden, ob mein Angebot Ihren Bedürfnissen entspricht – oder Sie besser jemand anderen kontaktieren.

Als nächsten Schritt empfehle ich eine erste Doppelstunde. Sollten sie sehr unzufrieden mit ihrer Erfahrung sein, werde ich Ihnen den entsprechenden Betrag zurückerstatten, bzw. müssen Sie ihn nicht bezahlen. Ein erster Versuch einer Zusammenarbeit ist für Sie daher risikolos:

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P.S., bezüglich Datenschutz: Wenn Sie mich anrufen, werde ich Ihre Telefonnummer speichern, um Sie zu organisatorischen Zwecken anrufen zu können (z.B. wenn aufgrund von Krankheit eine Einheit ausfällt oder Ihr Kind nicht wie ausgemacht eintrifft). Ansonsten gebe ich die Telefonnummern natürlich nicht weiter.

Weitere Schritte: Die LernWerkStatt zum selbstständigen Weiterlernen nutzen

Sie wollen Ihr Kind auch längerfristig dabei unterstützen, selbstständiger im Lernen zu werden? Dann möchte ich Ihnen die bunterrichten-LernWerkStatt ans Herz legen, die vermutlich ab ca. August 2020 voll verfügbar sein wird.

Die LernWerkStatt gibt Ihrem Kind (und Ihnen als Eltern!) die Kontrolle über das eigene Lernen zurück, indem sie folgendes bietet:

  • Eine kinderleichte “Karte” und einen “Kompass“, um sich eigenständig im Lehrstoff der gesamten Schulkarriere orientieren und bewegen zu können – so ist z.B. auch ein konstruktives Vor-Lernen möglich
  • Die Möglichkeit, jederzeit Fragen zum Lernstoff und einzelnen Beispielen zu stellen und hilfreiche Antworten zu bekommen
  • Eine Gemeinschaft von Lernenden auf dem jeweils individuellen Weg zur zunehmenden Selbstständigkeit

Interessiert? Dann gerne in den Newsletter eintragen, dann werden Sie sobald es soweit ist von mir über alles Weitere dazu informiert. Das können Sie über den entsprechenden Button rechts (wenn Sie diese Seite über das Handy betrachten, dann unten) tun (über den kleinen Pfeil fahren, dann öffnen sich weitere Optionen), oder über die dafür vorgesehen Newsletter-Seite 🙂

Portrait Niklas Baumgärtler

Niklas Baumgärtler

Niklas Baumgärtler interessiert sich für die Kunst der Begeisterung und macht gerne Wechsel- und Hebelwirkungen in Sozialen Systemen sicht- und erlebbar. Mehr über Niklas Baumgärtler...

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Über bunterrichten

bunterrichten ist ein Gegenkonzept zum sonst üblichen Unter-richten, das auf Anpassung und Unterordnung basiert. Stattdessen geht es darum Menschen zur Entfaltung zu verhelfen - eben "Menschen helfen aufzublühen". Mehr über bunterrichten...

Niklas Baumgärtler ist ehemaliger Volksschul-Lehrer und Lehrer an Freien Schulen. Heute ist er in der Erwachsenen-Fortbildung tätig, wie z.B. in der Lehrer-Fortbildungs-Reihe über der bunterrichten-Tage. Man kann sich von ihm Webseiten programmieren lassen, oder es hier einfach selbst lernen - entweder in der Online-LernWerkStatt oder auch über die Frauen-Programmier-Treffs.