Als jemand, der sich sehr gerne mit der (Vor-)Geschichte vieler Fragen und gesellschaftlicher wie individueller Antworten darauf beschäftigt, finde ich es immer wieder erstaunlich, wie wenig Stellenwert dem Fach Geschichte üblicherweise beigemessen wird. Das Argument, man hätte selbst einen sehr langweiligen Geschichte-Lehrer gehabt und hätte sich deswegen nie so recht dafür begeistern können (das ich tatsächlich bereits öfter gehört habe), mag im individuellen Zugang seine Berechtigung haben, aber es verwundert mich, dass einen Gesellschaft als Ganzes Geschichte eher stiefmütterlich als „Nebenfach“ betrachtet.

Das Problematische an der Disziplin Geschichte erscheint auf den ersten Blick möglicherweise in der Unsumme an geschichtlichen Vorgängen, die kaum ein Mensch in seiner Gesamtheit zu erfassen vermag. Geschichtliches Wissen kann am Ende immer nur eine Abstraktion, eine Art Auszug aus dem tatsächlichen Geschehen sein. Menschliches Handeln in seiner Gesamtheit ist zu komplex, um jede einzelne Handlung der gesamten Menschheit in seiner vollen Bedeutung verstehen zu können, weswegen es sich immer um einen Versuch handelt, eine tiefere Bedeutung in einer Abstraktion zu finden, selbst wenn den einzelnen Handelnden diese zugeschriebene Bedeutung gar nicht bewusst sein kann. Ein interessantes Beispiel ist der Marxismus, der aus den vielen einzelnen Handlungen vieler Menschen eine geschichtliche Tendenz ableitete, aus der er auch eine zwingende Zukunftsprognose bildete. Warum diese Prognose (oder sollte man lieber „Prophezeiung“ schreiben?) problematisch sein muss, erläutere ich weiter unten.

Die Komplexität menschlichen Handelns und die Schwierigkeit der Deutung von Gesamttendenzen führt zwar einerseits möglicherweise dazu, dass Zusammenhänge nur vereinfacht vermittelt (und damit falsch interpretiert) werden. Andererseits lassen sich bei der Betrachtung jeglicher geschichtlicher Vorgänge drei grundsätzliche Erkenntnisse ableiten. Dies hat zur Folge, dass es möglich sein sollte, sich verschiedensten geschichtlichen Vorgängen zu widmen, und darauf zu vertrauen, dass Menschen, die sich weiter damit beschäftigen, die Lücken selbst entsprechend auffüllen und ihre Ansichten entsprechend aktualisieren können.

1. Die Welt, wie sie ist, war nicht immer, wie sie ist

Wenn wir davon ausgehen, dass ein jeder Mensch ein Stück weit in seiner ganz eigenen subjektiven Weltsicht lebt, einer Art Blase (und meine bisherigen Erfahrungen bestätigen dies), so können wir davon ausgehen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass (junge) Menschen auf die Idee kommen, dass ihre Umwelt ist, wie sie ist, weil sie sich aus verschiedensten Gründen dorthin entwickelt hat. Es ist (was mich lange verwundet hat) eben nicht selbstverständlich, dass Menschen bei der Beantwortung der Frage „Warum ist das so?“ überlegen, wie es dazu gekommen sein könnte. Oft hört die Überlegung bei einem „Ist eben so“ auf.

Was ebenso ein nicht zu unterschätzender Faktor ist, ist die Frage, ob für jemanden klar ist, dass etwa geschichtliches Wissen über das Mittelalter irgendetwas mit der heutigen Welt, in der man selbst lebt, zu tun hat. Vor allem in jungen Jahren wirkt es auf mich oft so, als würden Kinder Themen wie Römer, Mittelalter oder Indianer mehr als Abenteuer-Geschichten erleben denn als irgendwie mit ihrer eigenen Vergangenheit verknüpft. Es sind dann Rollen, in die sie im Spiel schlüpfen, wie sie auch in die Rollen ihrer Fernseh- und Romanhelden schlüpfen, aber keine Anhaltspunkte, um ihre eigene Realität tiefer zu verstehen.

Das Wort, das mächtig ist, diese Verbindung herzustellen, ist das Warum. Wenn ich irgendeine Begebenheit aus dem Jetzt herausgreife, und die Frage stelle, warum diese ist, wie sie ist, und das „Ist eben so“ zu durchbrechen vermag, komme ich automatisch tief in die Vergangenheit. Und wenn ich dann nicht haltmache, sondern weiterfrage, wird klar, dass Geschichte eine lange Kette von sich aufeinander beziehenden Entscheidungen ist.

Es ist interessant, dass Geschichte üblicherweise gelehrt wird, indem „beim Anfang“ begonnen wird, bis es irgendwann zu den Weltkriegen kommt, die in der Vorstellung von Kindern dann erst tatsächlich etwas mit ihrem Leben zu tun haben. Viel logischer erscheint es mir, vom Jetzt der Kinder auszugehen und mit Hilfe der Warum-Frage immer tiefer in die Vergangenheit vorzudringen. In einigen Fragen wie „Warum verdienen Frauen eigentlich weniger als Männer?“ oder „Warum müssen Menschen arbeiten, um Geld zu verdienen?“ habe ich das bereits ziemlich erfolgreich mit einigen Schülern gemacht. Der Vorteil dieses Vorgehens ist nicht nur, dass es Verbindungen zur Gegenwart herstellen hilft, sondern auch, dass es nicht innerhalb eines speziellen Faches stattfinden muss, sondern ständig geschehen kann.

2. Menschen wie du formten damals die Welt von heute

Es ist leicht für Kinder, sich die alten Römer oder Ritter als bestimmte Rollen vorzustellen, aber nicht selbstverständlich, dass sie erkennen, dass diese ebenso Menschen waren wie sie selbst, mit möglicherweise ähnlichen Wünschen und Ängsten wie sie. Die geschichtliche Abstraktion des „wichtigsten“ Geschehens führt meist dazu, dass all die individuellen Kämpfe der handelnden Personen im Sinne der Übersichtlichkeit herausabstrahiert werden. Das ist sinnvoll, um größere Zusammenhänge zu zeigen, verstellt aber leicht den Blick dafür, dass z.B. ein Hitler oder ein Napoleon oder ihre Zeitgenossen ebenso Menschen waren, die in einer ganz bestimmten Blase gelebt haben, die ihre historische Prägung war. Dass es leicht ist, Menschen aus der Sicht und der Wertewelt einer Zukunft zu verurteilen, aber für jene Menschen in ihrer jeweiligen Zeit vielleicht um ein Vielfaches schwerer zu überblicken. In einem Buch von Rosa Luxemburg schreibt sie etwa unverblümt darüber, wie „die Rasse der Juden“ schlau sei, dies oder jenes zu durchschauen, oder die Frage des Fortbestands der germanischen Rasse. Damals etwa schien es völlig normal, Menschen in Rassen zu unterscheiden, etwas, was heute nach den Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus entsprechend abgelehnt wird.

3. Menschen wie DU formen heute die Welt von morgen

Was die Marxisten wie die Nationalsozialisten mit ihren Ableitungen der historischen Vorgänge zu beschreiben versuchten (wobei man darüber streiten kann, wie akkurat diese zu ihrer Zeit waren), war der Versuch, bisherige Vorgänge so zu abstrahieren, dass ein tieferer Sinn, eine bedeutungs-volle Geschichte daraus werden konnte, was ansonsten nur als sinnloses Chaos menschlicher Konflikte wahrgenommen werden konnte. Richtig problematisch wurde die Sache jedoch, als aus dieser historischen Geschichte dann versucht wurde, eine Zukunft abzuleiten, und zwar nicht nur im Sinne einer Tendenz (was ja auch die Statistik versucht) sondern im Sinne einer prophetischen Vorhersehung, der sich das gesellschaftliche Handeln zu unterwerfen habe. Die fatalen Folgen haben unsere Großeltern ja noch selbst erlebt.

Wie Hannah Arendt in ihrem großartigen Buch „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ beschreibt, sind totalitärer Herrschaft egal welcher Ausprägung zwei Sachen gemein: die ausgeprägte Fähigkeit, aus einigen Prämissen logische Schlussfolgerungen zu ziehen, und zwar bis zum bitteren Ende und über alle moralisch-ethischen Grenzen hinweg – und die Unfähigkeit, diese Prämissen zu hinterfragen, um einen neuen Anfang zu ermöglichen. Aus A muss B muss C folgern.

Was Geschichte jedoch ebenso lehrt, ist, dass aus dem Bestehenden über lange Zeitstrecken noch nie die Zukunft vorhergesagt werden konnte. War zu Zeiten des Nationalsozialismus absehbar (und damit logisch herleitbar), dass es heute technische Geräte wie den Laptop, an dem ich gerade schreibe, geben würde? War vorhersehbar, dass das Internet zu einer globalen Vernetzung ungeahnten Ausmaßes führen würde? Geschichte lehrt uns auch dies: die Zukunft entsteht durch die Entscheidungen vieler einzelner Menschen gemeinsam, die sich gegenseitig behindern oder befruchten, aber die Resultate und Wechselwirkungen dieser Entscheidungen in ihrer Totalität sind grundsätzlich unvorhersehbar. Der Kapitalismus etwa mag sich in der Vergangenheit zunehmend selbst seiner Grundlage beraubt haben (wie Luxemburg schreibt), aber dies bedeutet nicht, dass dieser Prozess sich in gleicher Weise fortsetzen muss oder durch die Revolution des Proletariats beendet werden muss, weil der Druck zu groß wird. Es kann genauso sein, dass ihr schönes Proletariat sich an den Druck gewöhnt wie der bekannte Frosch im langsam erwärmten Wasser. Oder was auch immer passiert.

Was auch immer passiert, das ist ein guter Ausdruck, um das Ende des Artikels einzuleiten. Was auch immer passiert, es geschieht durch die Entscheidungen einzelner Menschen, die sich gegenseitig beeinflussen. Menschen, die durch die Entscheidungen der vor ihnen lebenden Menschen in ihrer Wahrnehmung und ihrer Vorstellungen mitgeprägt sind – die aber gleichzeitig die Möglichkeit haben, diese Prägungen zu überwinden, um Neues, Unerwartetes zu schaffen, was niemand vorhersehen konnte. Diese Fähigkeit, sich aus unseren Prägungen und Konditionierungen zu befreien, Neues zu denken und auch zu handeln, ist das spezifisch Menschliche nach Arendt, ist das, dessen Abwesenheit nach Viktor Frankl die Konzentrationslager der Nationalsozialisten vergeblich versuchten zu beweisen. Der Mensch ist immer geprägt von seiner Umwelt und seinen Konditionierungen – aber grundsätzlich frei, sich zu ihnen zu positionieren.

Das ist für mich wohl die ultimative Wahrheit, die die Beschäftigung mit historischen Prozessen lehrt: mein lieber Mensch, du bist möglicherweise freier, als du denkst. Du kannst dich über deine Prägungen erheben, und auch die Prägungen der Menschen um dich, deiner gesamten Umgebung sind nur Prägungen, die entstanden sind, als Menschen wie du sich daran machten, die Prägungen ihrer Zeit zu überwinden. Das bedeutet, auch du kannst das, wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen, den Menschen in allen Zeiten für Veränderung bezahlt haben, und von dem in Geschichtsbüchern meist nur wenig steht. Aber vor allem: du bist kein Objekt der Geschichte, das von äußeren Einflüssen gesteuert wird, sondern Subjekt, bist Held deiner eigenen Geschichte, mit allen Konsequenzen.

Vielleicht wird Geschichte deswegen gerne als unwichtiges Nebenfach abgetan.

Niklas

P.S.: Kann man tatsächlich davon ausgehen, dass Menschen von selbst erkennen, dass ihr geschichtliches Wissen immer nur ein Ausschnitt aus der Wahrheit sein wird und durch neues Wissen in seiner Grundbedeutung in Frage gestellt werden kann? Ich würde es mir wünschen, dass aus dem bisherigen Weltbild und neuen Erfahrungen, die diesem Weltbild widersprechen, ein neues, die Erfahrung sinnvoll inkludierendes Weltbild entstehen würde, aber wie wir – ebenso aus der Geschichte – lerenn können, ist das nicht die einzige Möglichkeit, mit vom Weltbild abweichenden Erfahrungen umzugehen. Es gibt auch zum Beispiel die Möglichkeit, neue Erfahrung, die dem Weltbild widerspricht, einfach zu ignorieren.

Eine 4. Lehre aus der Geschichte, die noch hinzuzufügen wäre als “Grundlehrplan”, wäre demnach das Vorgehen mit Erfahrungen oder Wissensbrocken, die im Konflikt mit dem aktuellen Weltbild stehen. Ansonsten ist es einfach, ein Weltbild “verhärten” zu lassen, und der Schritt hin zum Verschwörungstheoretiker, Fanatiker oder sonstigen etwas seltsamen Gesellen ist ein rascher. Die Fähigkeit, Neues zu denken, muss möglicherweise verbunden werden mit der “Kulturtechnik”, das Neue mit dem Alten sinnvoll verbinden zu können, ohne das eine gegen das andere ausspielen zu müssen.

Heute musste ich traurigen Herzens eine Hoffnung begraben. Die Hoffnung, dass meine Zeit an der pädagogischen Hochschule im Februar nun endlich einen Abschluss finden würde. Nach fast eineinhalb Jahren und der nunmehr zehnten Version meiner Abschlussarbeit und (in allen Versionen zusammen) über 400 Seiten musste ich wiederum feststellen, dass es nicht reichen sollte. Dies bedeutet nicht nur, dass ich die Arbeit noch einmal zu schreiben habe, es bedeutet auch eine Verschiebung von mindestens einem zusätzlichen Semester. Ich hatte gehofft, diese vermeintliche Lappalie nach all diesen Stunden, die ich hineingesteckt hatte, endlich hinter mich bringen zu können, aber dem war nicht so. Was war daran so schwer für mich, knapp 40 Seiten Wissenschaftliches zusammenzubringen?

In dem Gespräch mit meinen beiden Betreuerinnen, das nach meiner doch sehr grossen Enttäuschung noch stattfand (und falls ihr das lest, danke an dieser Stelle nochmals dafür), schälte sich ein möglicher Grund heraus. Sinn und Zweck einer Bachelorarbeit ist es, soweit ich es nun verstanden habe, sich mit einem Thema zu beschäftigen und zu diesem Thema ein fundiertes Fachwissen anzusammeln. Es geht also darum, sich mit Thema, zu dem der Verfasser anfangs wenig wusste, Informationen auf wissenschaftliche, vergleichende Weise zu befassen. Es geht nicht darum, tatsächlich Inhaltliches zur wissenschaftlichen Forschung beizutragen. Alle meine Arbeiten entstanden jedoch genau unter diesen Vorzeichen. Ich glaubte (und glaube immer noch), mit meinen Erfahrungen etwas zur Weiterentwicklung der Pädagogik beitragen zu können. Aber diese Arbeit ist schlicht und ergreifend nicht das Medium dafür.

Zu vernetztes Denken

Zudem wurde mir heute durch unser Gespräch ein anderes spannendes Phänomen bewusst: es fällt mir sehr schwer, nicht zu assoziieren. Mein Denken läuft wohl in aussergewöhnlichem Mass über diese Assoziationen, was grosse Vorteile bringt, wenn ich etwa Zusammenhänge verstehen will. Ich kann ein Buch mit 700 Seiten lesen und verstehe im Regelfall die für mich interessanten Zusammenhänge, weil ich automatisch Assoziationen mit meinem schon bestehenden Weltbild knüpfe. Was ich dafür absolut nicht gut kann, ist, mir Informationen etwa in Form von unzusammenhängenden Listen einzuprägen. Ich verstehe Zusammenhänge blitzschnell, aber ein Auswendiglernen ist mir fast unmöglich. An meinen Noten in den verschiedenen Seminaren an der Hochschule lässt sich wohl eine ziemlich exakte Statistik erstellen, welche Prüfungen eher auf Verständnis und welche eher auf ein Auswendiglernen von Fakten ausgelegt sind.

All dies war mir bereits länger bewusst. Dieses Assoziieren ermöglicht mir, zwischen scheinbar völlig unzusammenhängenden Ideen Verbindungen herzustellen und Regelmässigkeiten zu finden, die wohl nur wenigen Menschen auffallen, aber mein Leben in vielen Situationen erleichtert. Aber ich wusste nicht, dass ich dieses Assoziieren bereits so automatisiert zu haben scheine, dass ich es nicht ausstellen kann, selbst wenn ich dies möchte. Ich schaffe es offensichtlich nicht, bei einem Thema zu bleiben. In meinem Denken sind Themen durch die vielen Assoziationen offensichtlich völlig anders abgegrenzt als in der restlichen Welt, und die Sprünge, die ich von aussen betrachtet vollziehe, sind für mein Denken oft gar keine bewussten Sprünge, weil in meinem Denken die einzelnen Themen in einem einzigen Miteinander existieren, das nur wenige, vielleicht gar keine Grenzen mehr kennt.

Für ein besseres Verständnis

Ich war ehrlich überrascht, als mir meine Betreuerinnen heute eröffneten, sie könnten meinen Gedankensprüngen kaum oder nur mit sehr viel Fantasie folgen, obwohl ich gedacht hatte, dieses Mal gerade eben ohne diese Sprünge ausgekommen zu sein. Es war eine sehr wertvolle Rückmeldung für mich, weil dies bedeutet, dass viele andere vermutlich ebenso Schwierigkeiten damit haben, meinen Gedankengängen zu folgen, zum Beispiel auch auf diesem Blog. Natürlich hätte ich gerne gehört, dass sich für mich alles erledigt hat und ich endlich abschliessen kann. Aber nach der fast unvermeidbaren Enttäuschung folgt dann doch für mich meist die Frage, wie ich eine Enttäuschung in eine für mich sinnvolle Erfahrung umwandeln kann. Und zu lernen, nachvollziehbarer zu schreiben, klingt nach einem sinnvollen Lernziel für jemanden, der gerne schreibt und auch gelesen werden möchte.

Ich möchte an dieser Stelle wieder einmal denjenigen von euch danken, die hier regelmässig vorbeischauen, weil es wohl wenig gibt, was mehr zum Schreiben motiviert, als eine Statistik, die mir anzeigt, dass es echt Menschen gibt, die auch lesen, was ich schreibe. Ich möchte euch aber auch bitten, mir eventuelle Vorschläge, (An-)Fragen und Kritik zukommen zu lassen. Wenn sich jemand die Zeit nimmt, einen Kommentar zu verfassen oder mir zu schreiben, freue ich mich gleich doppelt.

Niklas