Als ausgebildeter Programmierer (HTBLA Leonding bei Linz) habe ich bisweilen auch Spaß daran, Webseiten zu gestalten. Am allerliebsten solche, die etwas kompliziertere Anforderungen haben, wie etwa ein Kursverwaltungs-System mit vollautomatischer Auftragsabwicklung. “Normale” Websseiten mache ich zwar auch, aber 1) machen die nicht so viel Spaß und 2) mach ich schon auch gerne Dinge, die sonst niemand hinbekommt.

Grundsätzlich arbeite ich heute im Normalfall basierend auf dem CMS WordPress. Das hat mehrere Gründe, hier nur einige:

  • Es gibt unzählige Plugins die 90% aller Anwendungs-Wünsche schon ungefähr erfüllen. Damit erspart es sehr viel Zeit. Weil es von ~30% aller Webseiten weltweit eingesetzt wird und zum Großteil Open Source ist, sind beispielsweise Hacker-Schutz, Spam-Schutz, SEO-Hilfe usw. ohne großen Aufwand (und kostenlos!) möglich.
  • Es ist trotz der vielen Möglichkeiten die es bietet auch für Laien noch relativ einfach bedienbar. Der Kunde kann also auch ohne mich später noch Veränderungen vornehmen. Das kommt meinem Ziel, mich selbst überflüssig zu machen, sehr entgegen.
  • Ich verwende WordPress seit 5-6 Jahren selbst und bin sehr zufrieden damit. Außerdem bin ich mit der Grundstruktur des CMS dadurch vergleichsweise gut vertraut, was mir das Arbeiten sehr erleichtert.

Grundsätzlich arbeite ich auch bei der Gestaltung von Webseiten basierend auf den Prinzipien des Stimmigen Kontaktes und den bunterrichten-Prinzipien. Ich kann zwar erklären, wie man über Manipulation und direkter Verhaltens-Kontrolle anderer Menschen dazu bringt, das zu tun, was man will. Aber langfristig ist das eher kontra-produktiv, weil es Vertrauen opfert und sehr viel Energie verpulvert. Mein Marketing-Zugang lässt sich eher vergleichen mit dem Verstreuen von Samen und dem Vertrauen, dass etwas daraus erwachsen wird. Auf Dauer ist dieser nämlich bei weitem effizienter.

Im Folgenden zwei Formen eines Webseiten-Angebots. Die Preise sind jeweils Richtwerte, ein konkretes Angebot kann ich erst stellen, wenn ich die exakten Anforderungen undn Bedingungen weiß. Und noch ein Hinweis: für Sparefrohs mit viel Zeit und wenig Geld biete ich auch einen Crashkurs in Webseiten-Erstellung/Online-Marketing an. Außerdem hier noch einige Artikel, die für dich zu dem Thema interessant sein könnten:

Erstellung einer Anfänger-Webseite mit WordPress

Wer die Erstellung seiner Webseite gerne möglichst abgeben möchte, aber sich die Erstellung einer authentischen Webseite (noch) nicht leisten kann/möchte, kann von und mit mir auch eine Art “Anfänger-Webseite” erstellen lassen.

Das kann auch dann Sinn machen, wenn absehbar ist, dass das eigene Angebot noch nicht ganz klar ist, und sich daher vielleicht in nächster Zeit noch sehr viel ändern wird.

Der Ablauf würde in etwa so aussehen:
  1. Abstimmung: können wir gut miteinander arbeiten? Kennenlernen, Persönlichkeit einschätzen: was könnte zu dir passen? Über welche Ressourcen an Zeit, Fähigkeiten etc. kannst du langfristig verfügen?
  2. Erstes Planungstreffen: Entwurf-Vorschlag anhand der Informationen vom ersten Mal, mit Alternativ-Vorschlägen. Die Webseite entsteht bereits, aber auf meinem Server. Du musst daher noch keine Server-Kosten bezahlen, und Suchmaschinen finden noch keine “Test-Seiten”, die deine Kunden abschrecken könnten. Wir einigen uns auf ein passendes Design, du hast in der Zwischenzeit den fürs Erste notwendigen Content (Texte, Bilder, …) zusammengetragen.
  3. Prototyp: Einarbeiten und rudimentäre Überarbeitung deines Contents (Texte, Bilder, …), wenn notwendig kleine Änderungen am Erst-Entwurf in Bezug auf Layout etc.
  4. Test-Phase: Fehlersuche/-Ausbesserung, bis entweder a) du vollkommen zufrieden bist oder b) der vorher festgelegte Zeitraum der Zusammenarbeit abgelaufen ist. Dieser ist beschränkt, weil eine Webseite nie ganz “fertig” ist, sondern eher ein lebendiges Wesen. Und weil Deadlines, gut gewählt, die Produktivität durchaus erhöhen können.
  5. Nach Eingang meiner Bezahlung: überspielen auf deinen Server, Veröffentlichung, so dass die Seite auch von Suchmaschinen gefunden wird. Kleine Einschulung, wie du kleinere Änderungen (Texte etc.) selbstständig vornehmen kannst.
  6. Nachbetreuung: Wenn du Fragen hast, die einfach beantwortbar sind, kannst du sie dann auch weiter stellen, ich helf an sich ja gerne.

Kostenpunkt: 1250€ (du kannst dir, wenn du den Crashkurs in Anspruch genommen hast, 250€ anrechnen lassen!)

Zeitraum: 1-2 Monate

4.4 Erstellung einer authentischen Webseite mit WordPress

Vom Ablauf her ähnlich wie die Erstellung einer Anfänger-Webseite, aber wir nehmen uns mehr Zeit dafür, und ich baue dir genau die Webseite, die zu dir passt, nach den bunterrichten-Prinzipien.

In dem Preis-Segment kann ich es mir zeitlich leisten, mich so richtig reinzusteigern, und auch mal so Spielereien, solange es halbwegs in einem schaffbaren Rahmen bleibt.

Ansonsten werd ich vom Preis/Zeitraum ein wenig raufgehen müssen. Aber das würde ich dir dann rechtzeitig mitteilen, so dass du eine für dich stimmige Entscheidung treffen kannst. In den meisten Fällen sollte aber eine Zusammenarbeit im Bereich des hier angegebenen Kostenpunktes schaffbar sein.

Am Ende des Prozesses solltest du ein ziemlich klares Bild davon haben, was du anbietest. Warum du auch wert bist, was du wert bist. Wie du auf natürliche Weise zu den Kunden kommst, die dir auch Freude bereiten. Welche Rolle du und deine Persönlichkeit in dem allen spielt. Und eine authentische Webseite, die das alles so sichtbar/erlebbar macht, dass die Kunden, die von dir und deinem Angebot profitieren können, a) zu dir finden und b) von sich aus mit dir arbeiten wollen.

Ob es dann tatsächlich so passieren wird, hängt natürlich nicht nur von der Webseite ab, sondern auch stark von dem, wie du dich gibst und handelst. Aber wenn du die bunterrichten-Prinzipien, die dahinter stecken, verstanden hast und sie auch praktisch anwendest, hast du so ganz nebenbei noch eine Fähigkeit erworben, die dir auch überall sonst im Leben sehr hilfreich sein kann.

Kostenpunkt: ab 2500€ (du kannst, wenn du den Crashkurs in Anspruch genommen hast, die 250€ anrechnen lassen. Falls du vorher eine Anfänger-Webseite bei mir hast machen lassen, kannst du dir stattdessen auf Anfrage 500€ anrechnen lassen!)

Zeitraum: 1-2 Monate

Noch einige allgemeine Informationen zur Vermeidung unkluger Entscheidungen

Mittlerweile gibt es zahlreiche einfach aufgebaute und kostengünstige oder sogar kostenlose Fertig-Lösungen, die das Erstellen einer optisch ansehlichen Webseite auch für einen völligen Laien in annehmbarer Zeit ermöglichen. Ist das Ziel nicht ambitionierter als das Erstellen einer Art Online-Visitenkarte, so sind diese Werkzeuge durchaus dafür geeignet.

Soll die Webseite zu einem späteren Zeitpunkt auch komplexere Funktionen erfüllen können, so stößt man bei diesen Lösungen jedoch rasch an Grenzen, und muss diese entweder akzeptieren oder früher oder später ohnehin auf eine andere Plattform umziehen, an die man sich erst wieder umgewöhnen muss. Teilweise ist der Umzug auch mit enormem Aufwand verbunden, weil geeignete Import-/Export-Funktionen fehlen. Vor allem aber ist dabei mitzubedenken, dass man bei so einem Umzug womöglich auch die bereits erarbeiteten Suchmaschinen-Platzierung verliert usw.

Man kann sich seine Webseite auch von Grund auf “händisch” programmieren lassen. Nur: bei dieser Variante bezahlt man oft seinen Programmierer auch für jedes notwendige Update (oft selbst wenn es nur um die Änderung eines Textes geht), und so summieren sich die Kosten sehr rasch (mal abgesehen davon, dass auch die Erst-Erstellung ordentlich kostet). Was den Programmierer (erstaunlich oft den Sohn vom Nachbarn) freut, weil es langfristiges Einkommen generiert, kann auf Dauer für den Auftraggeber ganz schön ins Geld gehen.

Warum CMS? Und warum WordPress?

Die aus meiner Sicht schlaueste Zwischenlösung im Hinblick auf Leistbarkeit, Leistung und Skalierung (= wächst die Webseite mit meinen Bedürfnisse mit?) ist für mich die Nutzung eines bestehenden CMS (Content Management Systems). Weil ich es selbst seit 5+ Jahren nutze und damit sehr zufrieden bin, empfehle ich dafür WordPress.

Es ist schnell, sicher, sieht gut aus und stellt Millionen kostenloser (und einige kostenpflichtige) Plugins und Themes für fast jede denkbare Webseite zur Verfügung. Zudem ist es nicht allzu schwer, selbst “händisch” Plugins zu programmieren. So habe ich z.B. ein Plugin programmiert, das ein Kursverwaltungssystem so mit einem Onlineshop vernetzt, dass eine automatische Bezahlungsabwicklung funktioniert, da ich ein solches Plugin noch nirgends gefunden habe. Eine funktionierende Foren-Software (mit allerhand zusätzlichen Funktionen in Form weitere Plugins) bietet WordPress jedoch kostenlos an, ebenso wie einen Webshop, Blog, ein Kurs-System etc.

Weil WordPress ein sehr übersichtliches BackEnd (Veränderungswerkzeuge für Betreiber) bietet, können auch Nicht-Programmierer einfache Aufgaben wie das Erstellen/Aktualisieren von Seiten und Beiträgen schaffen. Der Editor übernimmt beispielsweise auch Formatierungen direkt aus Microsoft Word. Wenn du also einige Monate nach der Erst-Erstellung deiner Webseite einen Absatz umschreiben willst, brauchst du dafür keine Hilfe eines Programmierers mehr (und nichts bezahlen, yay!).

Ein weiterer Vorteil ist, dass Updates von Plugins etc. im Regelfall relativ unkompliziert sind: einfach “Aktualisieren” drücken, kurz warten, fertig. Keine Notwendigkeit, jemanden für regelmäßige Updates zu bezahlen, wie es manche Anbieter anpreisen (“99€/Monat Update-Pauschale).

Hin und wieder geht tatsächlich etwas beim Update schief, aber das ist mir in 5 Jahren insgesamt 1-2x passiert. Es gibt auch Plugins, mit denen du auf einer Test-Installation testen kannst, ob Updates Probleme verursachen würden, falls du sie installierst. Und ja, mit einer kleinen Anleitung als Unterstützung schaffst du auch das selbst.

Warum kann es dann überhaupt sinnvoll sein, jemanden für das Einrichten einer WordPress-basierten Webseite zu bezahlen? Warum nicht gleich alles selber machen?

Warum soll ich jemanden bezahlen, meine Webseite aufzusetzen?

Es ist durchaus möglich, sich selbst in WordPress einzuarbeiten. Es gibt quer durchs Internet Anleitungen und Tutorials, mit Hilfe derer man fast alles lernen kann. Nur kostet dies Zeit. Bisweilen sehr viel Zeit.

Vor allem aber ist es ohne Hintergrundwissen oft nicht so einfach, die richtigen Fragen zu stellen, um rasch die Antworten zu bekommen, die man braucht.

Man kann sich auch rasch in technischen und visuellen Möglichkeiten verlieren, und beispielsweise automatisch Musik im Hintergrund abspielen lassen, nur weil man sich darüber freut, dass man rausgefunden hat, wie das funktioniert. Und nervt damit möglicherweise  den Besucher dermaßen, dass der so schnell er kann die Seite wieder verlässt (und ja, diese Webseiten existieren wirklich, auch wenn es heutzutage kaum jemand mehr länger als ein paar Sekunden aushält, vergeblich nach dem “Musik-Aus”-Button zu suchen).

Im Idealfall erfüllt eine Webseite eine kommunikative Funktion und wird durch diese bestimmt, soll also diese auch möglichst ideal abbilden. Selbsterstellte Webseiten von Laien werden oftmals mehr vom Ausmaß ihrer (naturgemäß limitierten) Fähigkeiten bestimmt denn von einer kommunikativen Funktion oder gar dahinterstehenden Strategie.

Die Frage, die sich als erstes Stellen sollte, ist damit jene nach der Strategie, der kommunikativen Funktion der zukünftigen Webseite. Danach stellt sich die Frage, ob diese kommunikative Funktion realistischerweise in einem vertretbaren Zeitrahmen durch eigene Anstrengungen in eine adäquate technische Umsetzung “gegossen” werden kann. Lautet die Antwort Nein, stellt sich weiter die Frage, in welcher Form und an wen diese Aufgabe ausgelagert werden sollte.

Oder ob man überhaupt eine eigene Webseite braucht, um das zu erreichen, was man erreichen will. Meistens wird die Antwort darauf in etwa “Nicht zwingend, aber es wäre schon schlau” sein, aber der Vollständigkeit halber wollte ich die Option zumindest anführen. Wenn man gar keine Ahnung von Webseiten hat, kann die Option “keine Webseite” tatsächlich besser sein als die Option “selbst hingewurstelte Webseite, die meinem Ruf eher schadet als nützt”.

4.3 Was kostet eine Webseite wirklich?

Neben der offensichtlichen Einmal-Investition an Geld und der weniger offensichtlichen Einmal-Investition an Zeit für die Erstellung der Webseite kommen im Laufe der Zeit noch zusätzliche Kosten auf den Betreiber einer Webseite zu, mit denen der Laie vielleicht nicht rechnet. Einerseits technische Kosten wie Serverkosten, SSL-Zertifikate, Zahlungsabwickler usw., andererseits auch Investitionen in die Aktualisierung von Strukturen und Inhalten.

In konkreten Zahlen: ich zahle an laufenden Kosten für diese Webseite hier alles zusammengerechnet ca. 15-20€/Monat. Das sind Serverkosten, Kosten für die Nutzung der Domains (www.bunterrichten.com, www.bunterrichten.at usw.), das SSL-Zertifikat (damit https:// davor steht und nicht http://, das ist ein besserer Sicherheits-Standard der Datenübertragung).

Und nicht zu unterschätzen: die Kosten an Zeit/Geld, Fehler wieder auszubügeln, die gemacht wurden, um an anderer Stelle/zum früheren Zeitpunkt Zeit oder Geld zu sparen.

Aus aktuellem Anlass, weil ein Bekannter darauf reingefallen ist: Besonders warnen möchte ich vor verschiedenen Varianten von “Miet-Homepages”. Du zahlst langfristig meist finanziell drauf, machst dich abhängig und betrittst rein rechtlich auch noch einen nicht klar definierten Bereich, was bei den fast vorprogrammierten Konflikten (Wortwitz 🙂 ) später nochmal extra problematisch werden kann.

Im Idealfall sind all diese für den späteren Webseiten-Betreiber zu erwartenden Kosten übersichtlich und vollständig aufgeführt. Dieser Idealfall scheint selten zu sein – ich möchte ein solcher sein.

Daher erhältst du von mir, falls Interesse an einer Zusammenarbeit bestehen sollte, eine möglichst akkurate Einschätzung deiner vermutlichen einmaligen (Erstellung der Webseite, erster Content, …) sowie deiner langfristigen Kosten.(Server, SSL-Zertifikat, eventuell Content-Generation, …), damit du eine auf Fakten fundierte Entscheidung treffen kannst.

Dazu gehört eine realistische Einschätzung des Ausmaßes und der Begrenzungen meiner Fähigkeiten, für den Fall dass jemand erwägt, seine Webseite mit mir gemeinsam aufzubauen:

  • 5+ Jahre Praxis-Erfahrug mit WordPress durch meine 2 Blogs
  • Sehr umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen über Bildung, Führung von Menschen, (Sozial-)Psychologie, Kommunikation. Vieles davon lässt sich gut auf Marketing umlegen. Aber auch dazu habe ich unzählige Bücher gelesen und mich reingearbeitet.
  • Konzeptionalisieren, herauskristallisieren des Essentiellen. Darin bin ich tatsächlich gut, und allerhand Leute rufen/schreiben mich mittlerweile immer dann an, wenn sie Klarheit im Kopf haben wollen.
  • Was ich gut kann und gerne mache, ist schreiben. Allein auf diesen zwei Blogs gemeinsam sind das >1500 A4-Seiten, die ich mittlerweile geschrieben habe. Und ein Buch 🙂
  • Abgeschlossene Programmierer-Ausbildung an der HTBLA Leonding. Ich kann im Bedarfsfall z.B. auch Plugins/Themes erstellen (und vor allem auch wie ein Programmierer denken).
  • Habe eine Spiegelreflex-Kamera, und kann damit so halbwegs umgehen.
  • Gleiches gilt für Bildbearbeitung. Für alles, was ich selbst nicht hinbringe, kann im Notfall eine Freundin einspringen, die tagtäglich im Grafik-Design-Bereich arbeitet.
  • Für Audio/Video kenne ich Menschen, die einiges drauf haben in diesen Bereichen. Aber das kostet ebenso extra, weil ich die ja auch bezahlen muss dafür.
  • Ich wohne in Wels, Oberösterreich. Innerhalb von Oberösterreich bin ich mit Fahrtkosten nicht allzu pingelig, aber wenn ich z.B. nach Wien fahren muss, summiert sich das dann doch.

Warum mit mir zusammenarbeiten?

Die Hauptgründe, sich für eine Zusammenarbeit mit mir zu entscheiden, sehe ich in vier Faktoren:

  • Ich weiß sehr viel über manipulative Psychologie und wie sie in der Werbung bewusst seingesetzt wird, aber auch darüber, wie man eine Art von nicht-manipulativem und nachhaltigem Marketing betreiben kann, die beruhigt darauf verzichten kann, ohne finanzielle Nachteile daraus zu erleiden.
  • Ich kann handwerklich betrachtet den größten Teil der notwendigen Tätigkeiten in einer Qualität abdecken, die für die kommunikative Funktion ausreichend sein wird, ohne finanziell extrem teuer zu werden. Eine kurze Recherche im Netz ergibt mir für eine halbwegs passable Anfänger-Seite im Durchschnitt weit über 2000€ an Kosten. Ich kann in guter Qualität relativ günstig anbieten, weil ich den Großteil der Tätigkeiten auch selbst machen kann und kaum was auslagern muss + kaum Fixkosten wie Büro etc. abzuzahlen habe. Und weils mir Spaß macht. Was man mit Freude macht, macht man effizient.
  • Ich bin vermutlich so ziemlich der einzige Anbieter weit und breit, der ohne all den manipulativen Schmarrn auskommt, und trotzdem Ahnung davon hat, wie er funktionieren würde. Der zwar technisch auch was drauf hat, aber die Technik für die Funktion arbeiten lässt und nicht umgekehrt. Und nebenbei noch verdammt gut im Schreiben/Destillieren von Konzepten ist, was vor allem Neugründern von Unternehmen eine ziemliche Hilfe sein dürfte.
  • Ich arbeite (wie zuvor bereits als Lehrer) auf das Ziel hin, mich langfristig überflüssig zu machen. Mit mir gibt es keine versteckten langfristigen Kosten, und im Idealfall brauchst du mich nach einer Anfangs-Phase auch bei größeren Veränderungen an deiner Webseite nicht mehr zwingend, weil ich dir nebenbei beibringe, wie du 90% davon in Zukunft selbst hinbringst.

Bei Interesse einfach unverbindlich Kontakt aufnehmen, man trifft sich mal unverbindlich zum Kennenlernen, dann können wir beide mehr sagen. Und wenn sich zeigt, dass wir keine Win-Win-Situation kreieren können, haben wir auch nichts verloren, sondern einen neuen Menschen kennengelernt. Auch nicht schlecht 😀